Wer kann der Messe widerstehen?

messestand

Ob CeBIT, Digital Factory oder embedded world – in nächster Zeit ziehen wieder einige große IT-Messen die Aufmerksamkeit der Branche auf sich.  Sich dort mittels eines gekonnten Auftritts zu präsentieren, dafür scheuen viele IT-Unternehmen weder Zeit noch Kosten.

Ob sich dieser Aufwand wirklich lohnt, sollte schon in der Entscheidungsphase für eine Messeteilnahme sorgfältig abgewägt werden: Was wollen wir eigentlich auf der Messe? Was bringt sie uns und unseren Kunden wirklich?  Was genau sind unsere Ziele? Und: Können diese mit anderen Mitteln eventuell sogar besser erreicht werden?

Fakt ist: Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit, sich einen vergleichsweise schnellen Überblick über den Wettbewerb und dessen Top-Produkte zu verschaffen, als eine große Messe. Als öffentliche Plattform bildet sie am eigenen Stand eine perfekte Möglichkeit zur Imagepflege vor Konkurrenz und Pressevertretern. Gleichzeitig soll ein Auftritt meist dazu genutzt werden, den Kontakt zu Neukunden aufzubauen und mit bestehenden Kunden Gespräche zu führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Messestand gut frequentiert wird, steigt, wenn es dort gelingt,  wirksame Öffentlichkeitsarbeit mit professionellen Verkaufsgesprächen zu verbinden und das Personal am Stand darauf vorbereitet ist, auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen, z.B. Kunden und Journalisten einzugehen.
Sind die turbulenten Messetage um,  sollte eine systematische Nachbereitung beginnen:  Hier müssen Daten erfasst und gepflegt und potenzielle Neukunden zeitnah kontaktiert werden.  Die qualitative und  quantitative Bewertung des Erfolgs nach bereits vorher festgelegten Kriterien bildet eine gute Grundlage für zukünftige Entscheidungen und Planungsaktivitäten.

Als Ergänzung zur Präsenz auf einer Großveranstaltung oder wenn sich in der Phase der Zielbestimmung herausstellt, dass der Aufwand nicht im Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht, ist eine Hausmesse denkbar. Es hat sich gezeigt, dass selbst auf großen Fachmessen die im Voraus geplanten Kundenkontakte effektiver sind als Laufkundschaft – bei einer Hausmesse ist die Zielgruppe von vornherein auf wichtige Bestandskunden begrenzt. Statt mit einem kleinen, hochpreisigen Stand in der Fülle anderer, größerer Anbieter auf einer Mega-Messe unterzugehen, öffnet das Büro- bzw. Firmengebäude dem Kunden als Messelandschaft und „Produkterlebniswelt“ die Türen.  Eine erfolgreiche Hausmesse geht dabei weit über eine reine Zurschaustellung von Produkten oder Leistungen hinaus. Ein gut durchdachtes Rahmenprogramm zu einem übergeordneten Thema, z.B. in Form von Workshops und Vorträgen, bietet dem Kunden nicht nur Unterhaltung, sondern einen echten Mehrwert, wenn es den Nutzen der gezeigten Produktpalette sichtbar macht.  Zudem spricht es verschiedene Zielgruppen im Kundenunternehmen gleichzeitig an, z.B. IT und Einkauf. Nicht zuletzt bildet eine Hausmesse eine gute Gelegenheit zum intensiven persönlichen Kontakt mit Kunden  – nicht nur im Vorbeigehen.
Mehr dazu:
Stephan Egnolff, Norbert Horn: Den Messeauftritt erfolgreich gestalten
Detlev Brechtel. Kuscheln mit dem Kunden. In: acquisa, 07-08, 2012

Julia Schwägerl ist Projektmanagerin bei der upDATE Gesellschaft für Beratung und Training. Für den Unternehmensblog schreibt sie regelmäßig Artikel zu den Themen Vertrieb, Digitalisierung, Management, Persönlichkeitsentwicklung und Arbeitskultur.

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Bilder, die (sich) bewegen – Videos auf Webseiten

Immer mehr Firmen nutzen bewegte Bilder für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Im Vergleich zu anderen Online-Werbeformaten wie z.B. Bannern bleiben Videos besser im Gedächtnis, gefallen den Nutzern besser und aktivieren bzw. wecken deren Interesse überdurchschnittlich stark, so das Ergebnis der aktuellen Studienreihe „AdEffects“ der Tomorrow Focus Media.

[youtube_sc url=“http://www.youtube.com/watch?v=p-to-ZT3OVI“ title=“upDATE%20Vertriebsvideo“]
Auf so mancher Geräte-Hersteller-Webseite wird sogar schon jedes einzelne Produkt in einem eigenen Video vorgestellt. Statt wie früher in einem Katalog zu blättern, surft der Nutzer nun durch einen bewegten Produktkosmos solcher „Erklär-Videos“, sieht und erlebt Funktionen und Features in der Praxis und erspart sich die langweilige und komplizierte Lektüre technischer Details.

Noch anschaulicher und verständlicher werden Produktvideos, wenn dort Realfilmszenen mit Trickfilmelementen oder animierten Grafiken kombiniert werden.  Angepasst an das Internet und dessen Schnelligkeit sind solche Video-Podcasts meist nicht länger als 1-2 Minuten, binden jedoch trotzdem die Aufmerksamkeit des Nutzers intensiver als es ein ebenso lange eingeblendetes Banner oder ein Text könnte. Der traditionelle Imagefilm, in dem ein ganzes Unternehmen sich langatmig präsentiert, wird im Zuge dieser Entwicklung immer seltener. Gefragt ist die kurze und prägnante Darstellung von Unternehmensteilbereichen und zentralen Themen.  Aus Video-Podcasts zu verschiedenen Bereichen oder Produkten kann auch eine audiovisuelle Pressemappe geschnürt und für die Kommunikation nach außen genutzt werden.

Doch es bieten sich noch mehr Möglichkeiten für Unternehmen und dort insbesondere für den Vertrieb. Den Aufbau von Vertrauen und einem persönlichen Kontakt zum Kunden – eine zentrale Voraussetzung erfolgreicher Vertriebsarbeit – kann ein Video nicht leisten. Doch von allen medialen Formen liegt am ehesten in der filmischen das Potential, schon beim ersten Klick auf die Homepage Emotion zu erzeugen, persönliche Präsenz zu simulieren und komplexe Produkte ansprechend zu präsentieren. Geben Sie zum Beispiel statt herkömmlicher Referenzen einen audiovisuellen Überblick über Ihre bisherigen Erfolge! Geschäftsführer können im Interview von gelungenen Projekten erzählen und dabei ganz nebenbei ihr Unternehmen und ihre Philosophie vorstellen  –  durch typisch filmische Ingredienzien wie Musik, schnelle Schnitte und wechselnde Kameraeinstellungen wird daraus schnell mehr als ein Statement vor laufender Kamera. Werte werden so glaubhaft dargestellt und persönliche Sympathien, Vertrauen und Neugier geweckt.

Ein weiterer Vorteil: Die Erstellung kurzer Videos erfordert heute weniger Equipment und Fachkenntnisse als früher und rückt mittlerweile auch für kleine und mittelständische Unternehmen in den Bereich des finanziell Möglichen.

Kurz: Ob im Rahmen von Corporate Publishing oder über die gängigen Distributionskanäle im Internet wie YouTube und Social Media  – richtig platziert und vernetzt verfehlen Videos selten ihr Ziel.

Julia Schwägerl ist Projektmanagerin bei der upDATE Gesellschaft für Beratung und Training. Für den Unternehmensblog schreibt sie regelmäßig Artikel zu den Themen Vertrieb, Digitalisierung, Management, Persönlichkeitsentwicklung und Arbeitskultur.

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moderne Video-Kommunikation – wie Unternehmen Ihre Kunden per Video erreichen können

Es ist wohl niemandem unbekannt, das heutzutage das Internet eines der wichtigsten Kommunikationskanäle in der Öffentlichkeitsarbeit ist. Es benötigt eine flächendeckende Strategie um die zahlreichen Möglichkeiten im „Non-Print“ abzudecken und die Kundenzielgruppe auf allen relevanten Kanälen zu erreichen.

Neben dem enorm wichtig gewordenen und überall empfohlenen Bereich „Social Media“ sollte von Unternehmen aber vor allem ein Format nicht vernachlässigt werden: Das Video.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten „bewegte Bilder“ einzusetzen und somit das Image des eigenen Unternehmens oder eines Produktes positiv zu beeinflussen. Wichtig zu erkennen ist dabei allerdings, das im Internet weniger aufwändige Werbespots wie im Fernsehen erwartet und positiv aufgenommen werden, sondern viel mehr neutrale Berichterstattung oder Unterhaltung.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=HFV8BB0Dnbw[/youtube]

Es empfiehlt sich z.B. themen- bzw. branchenbezogene Podcasts als PR-Instrument zu verwenden, um gezielt den gewünschten Personenkreis anzusprechen, Aufmerksamkeit zu erregen und in Erinnerung zu bleiben. Viele Unternehmen stellen Video-Tutorials zur Verwendung Ihrer Produkte oder relevanten Themen der Kundengruppe zur Verfügung, geben Tipps z.B. für Kaufentscheidungen oder bieten Kurzvideos zu Ihren Produkten oder Leistungen an. Diese Werbeform wirkt sehr authentisch und auf den Informationsgehalt fokussiert statt reine „Marktschreierei“. Der Betrachter hat die Möglichkeit das Unternehmen, seine Stärken und das Portfolio zu erleben ohne aktiv als Kunde auftreten zu müssen.

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Sollte es inhaltlich oder aufgrund von Ressourcen schwierig sein regelmäßig einen eigenen Podcast zu füllen, kann natürlich auch ein Blog, Youtube, ein Newsbereich oder Social Media Plattformen wie Facebook für Kurzvideos mit Neuigkeiten genutzt werden. Gerade hier bietet es sich an immer wieder kleine Videos von Firmenevents, Kurzinterviews zu aktuellen Themen oder Vorstellung neuer Mitarbeiter anzubieten anstatt alles nur in Wort und (Stand-)Bild darzustellen.

Videos bzw. bewegte Bilder bieten den großen Vorteil komplexe Inhalte oder Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären, was als reiner Text oftmals scheinbar unmöglich scheint und komplizierter erscheint als es in Wirklichkeit ist. Auch wir nutzen in unserem Vertriebsportal VGPS unterschiedliche Kommunikationskanäle, um scheinbar komplizierte Inhalte verständlich und leicht erlernbar zu vermitteln. Zu jedem der Vertriebsthemen stellen wir nicht nur Dokumente, sondern auch interaktive E-learnings und außerdem Videos bereit. Unsere Trainer erklären die Thematik, veranschaulichen die Zusammenhänge und Untertitel unterstützen den Lernenden beim Verständnis von Fachbegriffen.

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QR-Codes im Marketing – sinnvoll oder überflüssig?

Sie haben in letzter Zeit sicher oftmals von QR-Codes gehört – oder einige zumindest (unbewusst) gesehen. Denn QR-Codes sind aktuell im Marketingbereich sehr beliebt. In diesem Artikel möchten wir Ihnen erklären was ein QR-Code ist und wie man diesen im Marketing einsetzen kann.

Was ist ein QR-Code?
Ein QR-Code (QR steht für Quick Response, bedeutet “schnelle Antwort“) ist ein 2-dimensionaler Strichcode in Form eines Quadrates. Er kann von Smartphones fotografiert werden und mit Hilfe von Apps ausgelesen/erkannt werden.

Wofür verwendet man QR-Codes?
Die Anwendungsbereiche sind riesig und es können auch unterschiedlichste Daten hinterlegt werden. Ob einfach nur ein beliebiger Text,  eine Telefonnummer zum direkten Anrufen oder SMSen, eine Webvisitenkarte mit kompletter Kontaktadresse oder eine Direktweiterleitung zur Webseite. Vieles ist möglich!

Die Codes können ganz einfach und kostenlos per Generator erstellt werden, es gibt aber auch Firmen, die einem bei diesem Dienst unterstützen.

Ein kostenloser Generator ist z.B. kaywa – hier gibt man ganz einfach die entsprechenden Daten ein und schon wird ein generierter QR-Code ausgespuckt. Ein App-Anbieter ist z.B.  i-nigma, die solch einen Barcode-Reader kostenlos anbieten.

Und wie setzt man QR-Codes am Besten im Marketing ein?
Wir selbst nutzen QR-Codes, z.B. auf unseren Visitenkarten. Hier ist auf der Rückseite ein Code aufgedruckt. Wer ihn abfotografiert wird direkt auf unsere Webseite weitergeleitet.
Auch auf diversen Flyern verwenden wir QR-Codes, um mit dem Smartphone direkt zu den entsprechenden Informationsseiten im Internet zu gelangen.
Mittlerweile gibt es zahlreiche Einsatzgebiete, aber vorallem bei Werbeplakate werden QR-Codes gerne verwendet, die dazu aufrufen, den QR-Code zu fotografieren, um mehr Infos nachzulesen oder an Gewinnspielen teilzunehmen.
Die meisten Codes werden für Direktweiterleitungen zu Webseiten oder Facebookseiten genutzt. Telefonnummern etc. sind nur auf Visitenkarten sinnvoll, oder an anderer Stelle wenn direkte Kontaktaufnahme zu einer Person gewünscht ist.

Im Internet direkt erscheinen QR-Codes allerdings für solche Aktionen weniger sinnvoll, da man am PC sitzt und ein Smartphone nutzen muss, um darüber wieder ins Internet zu kommen. Hier ist höchstens die Option des direkten Anrufens innovativ – wobei wahrscheinlich eine Free-Call-Option via Internet für den Kunden ansprechender wäre .

Generell sind QR-Codes sicher eine gute Idee, zwar nicht lebenswichtig, aber doch ein ganz teilweise nützlicher Marketing-Gag, der Modernität verspricht. Solange es nicht maßlos übertrieben wird und an richtiger Stelle einen sinnvollen Einsatz findet. Wir nutzen sie eben auch auf Printmedien wie Visitenkarten oder Flyern.

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iPhone 4S: Nach der Apple-Keynote spalten sich die Meinungen – Betrachtung der Marketingstrategie von Apple

Die Gerüchte um das neue Apple Smartphone überschlugen sich in den letzten Wochen und Monaten. Es wurden etliche Mockups erstellt und regelmäßig tauchten neue Release-Termine auf. Doch keiner wusste eigentlich um was nun genau so ein Hype gemacht wird. Alle ersehnten und diskutierten ein iPhone 5 doch bereits seit einiger Zeit war ein iPhone 4S im Gespräch. Es wurde aber als „Spar“-Version beschrieben und nicht wie gestern als ein verbessertes iPhone auf dem neuesten Stand der Technologie. Darum hoffte die Fangemeinde bis zuletzt auf eine Doppelvorstellung.

Doch bereits vor der gestrigen Keynote konnte man die Situation aus Marketingsicht ein wenig einschätzen. Es war eigentlich nur die Vorstellung des iPhone 5 alleine oder eine gemeinsame Vorstellung beider Geräte möglich. (Man beachte es wurde vor der Keynote immer von der „Spar“-Version gesprochen). Denn der Hype um das iPhone 5 würde die abgespeckte iPhone 4 Variante in den Schatten stellen. Doch die Gerüchte verselbstständigten sich und von einer Verbesserung des iPhone 4 war in der Branche nur sehr wenig die Rede.

Dies alles gehört zur strengen Geheimhaltungspolitik von Apple. Es werden winzigste Körner vor die Meute geworfen, alles andere entwickelt sich von alleine daraus. Ein zufällig verlorener Prototyp in der zufällig gleichen Bar wie es mit dem iPhone 4 geschah macht die wartenden Apple-Fans sicher nicht ungewollt zu schmachtenden Hyänen – die Spannung um die Apple Keynote war die letzten Tage auf ihrem Siedepunkt. Die großen Mobilfunkanbieter verteilten fleißig Vorreservierungs-Tickets, in sämtlichen Online-Shops gab es schon iPhone 5 Zubehörkategorien mit diversen Handytaschen und Ähnlichem… und das obwohl niemand über das genaue Gerät informiert war.

Gestern fand dann endlich der lang ersehnte Termin in Cupertino statt. Nicht nur die sogenannten „Apple Fanboys“ verfolgten gestern gespannt das Event über sämtliche Live-Ticker (denn ein Video per Live-Stream wurde leider nicht angeboten). Selbst auf CNN fand eine Echtzeit-Berichterstattung über das Geschehen in Cupertino statt.

Apple hatte es geschafft durch diese strengste Geheimhaltung und (gestreute?) Gerüchte den Fokus der Allgemeinheit auf sich zu richten. Auch wenn nun einige sehr enttäuscht sind, weil kein iPhone 5 vorgestellt wurde, wird das iPhone 4S ein Erfolg werden. Die Interessierten haben sich so sehr auf ein neues iPhone eingesponnen, sodass sie aufgrund der besseren Leistung und einzelnen neuen Features wie die ausgeklügelte Sprachfunktion „Siri“ trotzdem einen Kauf in Betracht ziehen. Es werden sicher nur wenige von Ihren „Vorreservierungs-Tickets“ zurück treten (sofern sie dies können?). Diese Art von Marketing bestätigt den aktuellen Standpunkt in der Technikbranche (Endkunden): Man kauft die aktuellen technischen Geräte nicht weil man sie benötigt, sondern weil man begierig ist das Neueste zu haben.

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